Das Beste 2019

Matthias Wiedenlübbert ist nicht nur ehrenamtlich als Ortsbrandmeister der Freiwillige Feuerwehr Gedelitz tätig, darüberhinaus ist er auch in helfender und lebensrettender Mission außerhalb von Gedelitz unterwegs.

Im Oktober und November war er mit dem Flüchtlingsrettungsschiff Alan Kurdi, gemeinsam mit Uschi Overhage aus dem Wendland, im Mittelmeer im Einsatz. Dabei gerieten sie in lebensbedrohender Konfrontation mit mutmaßlichen libyschen Milizen. Zum Glück konnten etwa 100 Flüchtlinge bei diesen Einsatz vor dem Ertrinken gerettet werden.

Stunde der Wahrheit

Schlimmer gehts nimmer. Auf der Gemeinderatssitzung am 4. Dezember ging es heiß her. Nun versteht der Bürger auch, warum Film- und Tonbandaufnahmen während einer Gemeinderatssitzung untersagt sind. Das was sich dort abspielte, hätte die Klicks von dem YouTuber Rezo weit übertroffen.

Es ging um die Neuabgrenzung der Landschaftsschutzgebiete in Gedelitz und Dünsche. Plötzlich begannen die gewählten Landwirte sich auf die Pirsch zulegen, um möglichst viele Landschaftsschutzgebiete im Gemeindeland zu verkleinern oder am Besten ganz abzuschaffen. Für Gedelitz und Dünsche wurde eine Verkleinerung des Landschaftsschutzgebiete verabschiedet.

Die gewählte Ratsfrau aus Gedelitz, die gleichzeitig ihren bäuerlichen Familienbetrieb im Landschaftsschutzgebiet betreibt, hat sich nicht wegen Befangenheit bei der Diskussion und Abstimmung zurückgezogen, dies hinterlässt nun einen sehr galgantartigen Nachgeschmack und ist ein No Go!

Neues Dorfbonbon!

Feuerwehrhaus in Gedelitz. Foto: E.Gayk
Feuerwehrvereinsgründung. Foto: E.Gayk

Nun ist es so weit, der „Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Gedelitz – Marleben – Klautze e.V.“ ist in trockenen Tüchern. Endlich kann jeder Mitglied werden, der das 16. Lebensjahr vollendet hat. Zu beachten ist, das es nach oben hin keine Altersgrenze gibt. Eine besondere Aufgabe wird die Förderung des Anbaus des bestehenden Feuerwehr-Gerätehauses in Gedelitz sein.

Ansichten einer Bloggerin

Fotocollage: Ade Litz
  • Der Bürgermeister von Trebel teilte auf Anfrage schriftlich mit, daß die Niederschriften der öffentlichen Gemeinderatssitzung nur für Ratsmitglieder bestimmt sind. Diese Antwort gleicht einer Aussage wie: „Die Erde ist eine Scheibe“.
  • Von einem Ratsmitglied wurde die Geschäftsordnung des Gemeinderats Trebel von 2006 auf Anfrage ausgehändigt. Diese gehört in das Heimatmuseum und muß dringend abgestaubt werden. Die Frage ist: „Existiert überhaupt eine aktuellen Geschäftsordnung? Und wer von den Ratsmitgliedern kann dazu Auskunft geben?“
  • Es ist völlig deplaciert, daß in der öffentlichen Bekanntmachung (EJZ) über die  Gemeinderatssitzung Trebel im letzten Abschnitt, nicht wie es in der Geschäftsordnung heißt „nicht öffentliche Sitzung“ sondern „es findet eine vertrauliche Sitzung statt“ . Das Wort „vertraulich“ ist in diesem Zusammenhang völlig unangemessen und kurbelt Phantasien an.
  • Seit dem die offizielle Homepage der Gemeinde Trebel nicht mehr im Internet zur Verfügung steht, sind die Ratsmitglieder im Off verschwunden.

Meine Ansicht: Die Schularbeiten sind nicht gemacht !

Mitfahren statt Natur genießen!

Es wäre so schön gewesen, doch es sollte wohl nicht sein. Der JägerMeister duldet keine Sitzbank in seinem Revier. Alle Vermittlungsversuche sind nun abgeschlossen und die gestiftete Bank mit dem Universal-Blick mußte verschwinden. Darüber ist auch die Elfenbeauftragte sehr verwundert. Doch nun ist diese Bank eine Mitfahrbank. Allerdings nur nach Hamburg, Berlin, Hannover und Paris.

Wald ohne Windkraft


Bürgerinitiative Wald ohne Windkraft

Eine Gruppe von Bewohnerinnen und Bewohner aus der Gemeinde Trebel in Niedersachsen haben sich getroffen, um den aktuellen Stand der geplanten Windkraftanlage zu besprechen. Fazit:  Windkraftanlagen zerstören den Wald und gehören nicht in die Natur. Die vor 2 Jahren gegründete BI  WoW will weiterhin aktiv  sein. Eine eigene Hompage ist nun auch online gegangen. Auf der Internetseite http://www.waldohnewindkraft.de/  sind noch viele weitere Informationen.